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Aug 2, 2017
Aug 2, 2017

Treffen von Prognosen ohne Daten

Unsere Vorstellung von der Zukunft basiert auf der Vergangenheit

Wie viele Klavierstimmer gibt es in Chicago?

Superforecaster und das Good Judgement Project

Die 10 Gebote der guten Prognose

Treffen von Prognosen ohne Daten

Der Kampf zwischen dem Boxer Mayweather und dem UFC-Champion McGregor fasziniert Sportfans und Wettende aus dem einfachen Grund, dass es so ein Aufeinandertreffen noch nie gab. Diese Tatsache liefert fruchtbaren Boden für Debatten und Spekulationen, bereitet aber gleichzeitig jedem Kopfzerbrechen, der den Ausgang mit einer gewissen Sicherheit prognostizieren möchte. Schließlich nutzen wir die Vergangenheit als Basis für unsere Prognosen der Zukunft. Was können Wettende also bei einer so einzigartigen Situation tun? Sie können einen Ansatz nutzen, der von einem Nuklearphysiker und Nobelpreis-Gewinner entwickelt wurde.

Die Prognose ist eine quantitative Wissenschaft. Je mehr historische Daten verfügbar sind, desto besser sind die Chancen, über ein System oder Modell ein präzises Bild von der möglichen Zukunft zu entwerfen. 

Wer basierend auf vorhandenem Wissen in einem Datensatz einen neuen Einfluss auf ein bestimmtes Ereignis ausfindig macht, kann eine Prognose entwickeln, die noch präziser ist als die bereits vorhandenen Vorstellungen. Gute Beispiele hierfür sind Wetterprognosen oder Siegwetten auf die Premier League.

Wenn jedoch keine Daten verfügbar sind, bleibt nur die qualitative Analyse und die Entwicklung begründeter Argumente zu möglichen Ereignissen. Dies scheint vielleicht kaum besser, als sein Fähnchen nach dem Wind zu richten, doch Hilfe kommt aus der Wissenschaft in Form der Fermi-Methode.

Enrico Fermi war ein berühmter Physiker und gilt als Architekt des Nuklear-Zeitalters. Er gewann 1938 den Nobel-Preis für Physik und schuf den ersten Nuklearreaktor der Welt. Darüber hinaus ist er für seinen Ansatz bekannt, schnelle Abschätzungen zur Quantifizierung von etwas als unmöglich Geltendem vorzunehmen, um die begrenzten verfügbaren Informationen möglichst schnell in einer Rechnung zu verarbeiten.

Wenn jedoch keine Daten verfügbar sind, bleibt nur die qualitative Analyse und die Entwicklung begründeter Argumente zu möglichen Ereignissen. Dies scheint vielleicht kaum besser, als sein Fähnchen nach dem Wind zu richten, doch Hilfe kommt aus der Wissenschaft in Form der Fermi-Methode.

Bei der Lehre dieses Ansatzes konfrontierte er seine Studenten mit Fragen wie der folgenden:

Wie viele Klavierstimmer gibt es in Chicago?

Das ist keine Fangfrage. Denken Sie einige Minuten über die Frage nach und notieren Sie ein reduktives Argument basierend auf einer Reihe von Unterfragen mit entsprechenden Schätzungen. So können Sie zu einer vernünftigen Antwort auf die Hauptfrage gelangen (ohne dafür Google zu Rate ziehen zu müssen). Tun Sie dies, bevor Sie weiterlesen.

Wenn Sie sich die folgenden Unterfragen stellen (oder einer ähnlichen Logik mit leicht abweichenden Fragen folgen), gelangen Sie zu einer angemessenen Antwort.

  • Wie viele Klaviere gibt es in Chicago?
  • Wie oft pro Jahr wird ein Klavier gestimmt?
  • Wie lange dauert es, ein Klavier zu stimmen?
  • Wie viele Stunden pro Jahr arbeitet ein Klavierstimmer im Schnitt?

Anhand Ihrer Schätzungen zu den ersten drei Fragen können Sie berechnen, wie viele Klavierstimm-Stunden in Chicago im Jahr nötig sind, und diese Stundenzahl durch die Zahl der Stunden teilen, die ein Stimmer pro Jahr arbeitet. So erhalten Sie eine vernünftige Schätzung der benötigten Klavierstimmer. Um eine informierte Antwort auf die Fragen eins, zwei und drei zu finden, müssen Sie diese in weitere Unterfragen unterteilen.

Für Frage eins müssen Sie die Einwohnerzahl von Chicago anhand Ihres Wissens über die Einwohnerzahlen anderer US-amerikanischer Städte einschätzen. Ihre Vermutung liegt vielleicht zwischen 2 und 2,5 Millionen (tatsächlich wurden für 2016 2,7 Millionen Einwohner angegeben).

Anschließend müssen Sie ermitteln, wie viel Prozent aller Menschen ein Klavier besitzen. Das könnte grob geschätzt eine von 100 Personen sein (also ausgehend von der Einwohnerschätzung oben 25.000 Personen). Dazu addieren Sie einen Wert für Bars, Clubs, Schulen usw. und verdoppeln dafür die Zahl, also 2 von 100 Personen oder 50.000.

Die Antworten auf Frage zwei und drei sind reine Intuition, sofern Sie nicht über Fachwissen in diesem Bereich verfügen. Ein Klavier wird etwa einmal jährlich gestimmt und dies dauert wiederum etwa zwei Stunden. Die Antwort auf Frage vier kann auf Ihren eigenen Erfahrungswerten basieren oder auf einem durchschnittlichen Vollzeit-Job mit fünf Arbeitstagen pro Woche und einer üblichen Zahl an Urlaubstagen.

Wenn Sie also davon ausgehen, dass 50.000 Klaviere einmal jährlich gestimmt werden müssen, was jeweils zwei Stunden dauert, kommen Sie auf 100.000 Stunden für das Stimmen. Teilen Sie diesen Wert durch die durchschnittlichen 1.600 jährlichen Arbeitsstunden eines Klavierstimmers und Sie kommen auf 62,5 Klavierstimmer in Chicago.

Es gibt keine endgültige Antwort. Eine Auswertung der Gelben Seiten (der Dank dafür geht an Daniel Levitin) ergab 83, darunter waren aber doppelte Nennungen. Wenn Sie also eine Zahl irgendwo zwischen 55 und 70 errechnet haben, liegen Sie gut.

Machen Sie sich aber weniger Gedanken über die Präzision der Antwort, sondern vielmehr über den gewählten Ansatz. Diese Gedankengänge sind hilfreich für präzise Prognosen bei fehlenden Daten, ähnlich wie bei Wetten auf den Kampf zwischen Mayweather und McGregor. Wenn Sie nicht komplett verstanden haben, wie Sie sich der Antwort auf diese Frage nähern, lesen Sie zunächst den Rest des Artikels und versuchen Sie es dann erneut mit einer anderen abstrakten Frage.

Die Frage bezüglich des Klavierstimmers wurde beispielsweise von Google dazu verwendet, die Argumentationsfähigkeit von Bewerbern zu testen. Eine weitere verwendete Frage lautete „Wie viel wiegt das Empire State Building?“.

Die Aufgabe von Buchmachern ist es nicht, Prognosen abzugeben. Sie liefern lediglich einen Messwert dafür, mit welcher Wahrscheinlichkeit etwas passiert, dargestellt in Form von Quoten. In dieser Hinsicht befindet sich Pinnacle mit etablierten Sportarten, die festen Regeln folgen und für die solide und gut zugängliche historische Daten verfügbar sind, in einem sicheren Bereich.

Superforecaster – Das Good Judgement Project

Die Fermi-Methode wird in Superforecasting – Die Kunst der richtigen Prognose diskutiert, einem hervorragenden Buch von Philip Tetlock und Dan Gardner. Das Buch beschäftigt sich mit der Entwicklung der Prognostik und dem zugrundeliegenden Good Judgement Project.

Über vier Jahre bat Tetlock „20.000 intellektuell neugierige Laien“, am GJP teilzunehmen und das Ergebnis einer Vielzahl verschiedener geopolitischer Fragen zu prognostizieren. Sein Team war Teil einer größeren Initiative der IARPA (Intelligence Advanced Research Projects Activity) - einer Agentur des US-Nachrichtendienstes, deren Ziel die Präzisierung des Prognosestandards für politische und wirtschaftliche Ereignisse ist, die direkte Auswirkungen auf nationale Interessen haben.

Die IARPA entwarf ein Prognoseturnier mit fünf Teams, die von führenden Wissenschaftlern aus diesem Fachbereich angeführt wurden. An diesem Turnier nahmen auch das GJP und seine Amateurdetektive teil. Innerhalb von fünf Jahren stellte die IARPA beinahe 500 Fragen, die jeden Tag zur selben Zeit beantwortet werden mussten.

Die Präzision wurde anhand von Brier-Werten gemessen - hierfür wurden Prognosen ausgewertet, indem das Delta der Sicherheit von Prognosen sowie das tatsächliche Ergebnis (im Quadrat) addiert wurden. Die Notwendigkeit, Prognosen mit einem Zuversichtsfaktor abzugeben, belohnt bzw. bestraft Zuversicht in gleichem Maße und bietet eine hervorragende Möglichkeit, Tippgeber angemessen einzustufen.

Die Aufgabe von Buchmachern ist es nicht, Prognosen abzugeben. Sie liefern lediglich einen Messwert dafür, mit welcher Wahrscheinlichkeit etwas passiert, dargestellt in Form von Quoten. In dieser Hinsicht befindet sich Pinnacle mit etablierten Sportarten, die festen Regeln folgen und für die solide und gut zugängliche historische Daten verfügbar sind, in einem sicheren Bereich.

Wir können Modelle entwickeln - auf der Basis dessen, was geschehen ist - und eine gute Vorstellung zukünftiger Ergebnisse entwickeln, die in der Form von Startquoten wiedergegeben werden.

Um jedoch neue Kunden zu erreichen und für unsere bestehenden Kunden noch interessanter zu werden, müssen wir über dieses Kernangebot hinausgehen und die Welt neuer oder Randsportarten erkunden, in denen vielleicht nur bruchstückhafte Daten zu früheren Begegnungen vorliegen. Das beste Beispiel hierfür sind E-Sports, Spezialwetten und Wahlen.

Wahlen finden so unregelmäßig und unter völlig unterschiedlichen Voraussetzungen statt, dass historische Daten nur geringen Wert haben. Umfragen sind aus einer Vielzahl von Gründen unzuverlässig und Nachrichten sind ebenfalls alles andere als verlässlich, weswegen Buchmacher häufig am Angebot von Politikwetten scheitern.

Die Jungstuten-Frage

Ein weiteres großartiges Beispiel für dieses Problem sind Jungstuten-Rennen (zwar bietet Pinnacle keine Pferdewetten an, dies ist aber dennoch eine hilfreiche Referenz).

Rennen mit zweijährigen Jungstuten, die häufig zum ersten Mal antreten (oder noch nicht gewonnen haben) sind ein großartiges Beispiel für eine Veranstaltung, für die praktisch keine belastbaren Informationen zur Form vorliegen. Noch schlimmer ist, dass die Rennen kurz sind und so wenig Raum für Fehler bieten, falls die Pferde bei ihrem ersten Auftritt auf einer Rennstrecke in Probleme geraten.

Wie sagt man das Talent eines Pferdes voraus, das noch nie gelaufen ist? In einem Rennen, bei dem der Erfolg (aus Sicht des Trainers/Eigentümers) vielleicht allein davon abhängt, dass das Rennpferd sich beim Rennen wohlfühlt?

  • Man stellt eine Reihe von Ableitungsfragen, die dem Beispiel der Frage nach dem Klavierstimmer folgen.
  • Wie gut sind die Pferde, von denen das Pferd abstammt? Wie erfolgreich ist der Züchter?
  • Was gibt es über den Trainer zu sagen? Wie viele seiner Pferde konnten ihr erstes Rennen über dieselbe Renndistanz gewinnen?
  • Wie sieht die Bilanz des Jockeys bei Jungstuten-Rennen aus?

Anhand dieser Fragen können Sie eine begründete Einschätzung der Chancen eines Pferdes abgeben und diese idealerweise in einer Bewertung zusammenfassen. Mit dem Brier-Wert können Sie dann Ihre Zuversichtsstufe mit der des Marktes abgleichen.

Auf diese Weise können solche scheinbar unlösbaren Probleme eine Chance für Wettende darstellen, da sich die Buchmacher im selben Boot befinden, allerdings mit einer extrem wichtigen Marge auf ihrer Seite. Wir verfügen über keinerlei Modelle oder Berechnungen, auf die wir uns verlassen könnten. Entsprechend setzen unsere Trader auf ihre Erfahrung und ihr Wissen sowie einen Fermi-artigen Ansatz.

Die 10 Gebote der guten Prognose

Die Herausforderungen, denen sich das GJP gegenübersah, unterscheiden sich nicht von jenen, auf die Wettende und Buchmacher stoßen, wenn sie sich von traditionellen Sportmärkten weg und hin zu exotischen Wettbereichen bewegen. Dies bringt uns wieder zum Kampf zwischen Mayweather und McGregor. Wir haben eine angemessene Vorstellung von Handicap-Wetten auf Boxkämpfe oder MMA, aber ein Kampf zwischen einem Boxer und einem MMA-Kämpfer stellt uns wieder vor ein Fermi-artiges Problem (Wettende können versuchen, dieses Problem anhand der Live-Quoten und Quotenbewegungen im Diagramm unten zu lösen).

Die gute Nachricht hier lautet, dass es ausgehend von den Resultaten des GJP einige äußerst praktische Dinge gibt, die nachweislich den Basislevel der Prognosen von Amateurprognostikern anheben.

Tetlock hat tatsächlich ausgehend von den Erfahrungen des GJP 10 Gebote einer guten Prognose erarbeitet. Weitere Details finden Sie unter www.goodjudgementproject.com - oder lesen Sie am besten das Buch. Im Folgenden präsentieren wir sie (in Kurzform) und auf das Wetten und, sofern zutreffend, den Kampf zwischen Mayweather und McGregor bezogen.

Anhand zufälliger Tests stellte Tetlock fest, dass die Leser eines Leitfadens mit diesen Grundsätzen ihren Brier-Wert um 10 % steigern konnten. Dies könnte ausreichend sein, um Ihre Wetten langfristig profitabel zu machen.

1 - Konzentrieren Sie sich auf Fragen, bei denen Ihre harte Arbeit sich mit größerer Wahrscheinlichkeit auszahlt. Ignorieren Sie sowohl das Offensichtliche als auch das Unlösbare. Die Chance, dass Sie etwas über die Premier League herausfinden, das im Markt noch nicht berücksichtigt ist, ist verschwindend gering. Finden Sie einen realistischen Level - eine habitable Zone - auf dem Sie innerhalb angemessener Zeit und mit angemessenem Aufwand tatsächlich einen Mehrwert für sich finden können.

2 - Unterteilen Sie große, umfangreiche Fragen in eine Reihe kleinerer Fragen. So werden z. B. aus „Wer gewinnt den Kampf zwischen Mayweather und McGregor?“ die Fragen „Wie sieht die Box-Form von McGregor aus?“, „Welche Motivation haben die beiden?“, „Welchen Kampfstil nutzt McGregor und wie sieht Mayweathers Erfolgsquote bei Gegnern mit diesem Stil aus?“ und so weiter. Weisen Sie Ihren Antworten Werte und eine Zuversichtsstufe zu.

3 - Wägen Sie den Blick von innen und außen gegeneinander ab. Im Hinblick auf Mayweather-McGregor müssen Sie hierfür über eine rein Box- oder MMA-basierte Einschätzung hinausgehen. McGregor verfügt über eine große Fan-Schar in der MMA-Community, die ihn sicher in großer Zahl unterstützt. Aber ist deren Insider-Blickwinkel hier von Wert? Und wie viel wissen reine Box-Fans über MMA? Versuchen Sie, die beiden Ansichten gegeneinander abzuwägen.

4 - Wägen Sie Über- und Unterkompensation neuer Informationen gegeneinander ab. Hierdurch wird im Grunde ein Bayes‘scher Ansatz bei der Einbeziehung neuer Fakten empfohlen. Gleichzeitig wird jedoch davon abgeraten, überenthusiastisch auf neue Informationen zu reagieren, sondern vielmehr den eigenen Grundsätzen treu zu bleiben. Hierfür sollte die eigene Erfahrung berücksichtigt und der Wert der Informationsquelle bewertet werden. Online werden sich unzählige Kommentare zu diesem Kampf finden, investieren Sie also einige Zeit, um die besten Informationsquellen zu ermitteln.

5 - Stellen Sie sich Ihren Vorurteilen. Wenn Sie mit dem Boxsport vertraut sind und ein Sieg von Mayweather für Sie außer Frage steht, hinterfragen Sie sich selbst, indem Sie Szenarien einer möglichen Niederlage entwerfen - bzw. umgekehrt.

6 - Übersetzen Sie Vermutungen in einen Grad der Wahrscheinlichkeit. Erfahrene Prognostiker nutzen weitläufigere Aussagen als „Mayweather ist eine Bank“ oder „McGregor hat keine Chance“. Ihr Ansatz umfasst nuanciertere Einschätzungen, die auf Wahrscheinlichkeiten und nicht auf Rhetorik basieren. 

7 - Lernen Sie, übersteigerte/zu geringe Zuversicht gegeneinander abzuwägen. Dies bedeutet, dass ein Gleichgewicht zwischen Prokrastination bis hin zur Inaktivität und einer dadurch verpassten Gelegenheit einerseits und vollem Einsatz ohne angemessene Abwägung andererseits gefunden werden muss.

8 - Analysieren Sie sowohl Niederlagen als auch Erfolge mit derselben Intensität. Noch schlimmer als falsch zu liegen ist es, nicht zu erkennen, bei wem der Fehler lag. Entsprechend ist es auch möglich, die richtigen Entscheidungen zu treffen und dennoch das falsche Ergebnis zu erhalten, bzw. umgekehrt.

 9 - Bringen Sie das Beste in anderen zum Vorschein und lassen Sie andere das Beste in Ihnen zum Vorschein bringen. Dies bezieht sich auf den Team-Gedanken des GJP, ist also nur dann relevant, wenn Sie Teil einer Arbeitsgemeinschaft sind oder wenn Sie vielleicht in den Social Media extrem aktiv sind und Ihre Arbeit dort teilen und konstruktive Kritik annehmen oder weitergeben möchten.

10 - Verbesserung ist nur möglich, wenn gute Absichten in die Tat umgesetzt werden. Es ist völlig in Ordnung, das Wetten als Freizeitvergnügen zu betrachten. Allerdings sollten Sie dann nicht mit langfristigen Gewinnen rechnen. Wenn Sie mit dieser Prognose nicht glücklich sind, müssen Sie akzeptieren, dass für systematisches und strukturiertes Wetten die Investition von Zeit und Aufwand unerlässlich ist.

Wettressourcen – Für bessere Wetten

Die Wettressourcen von Pinnacle sind eine der umfangreichsten Sammlungen von Expertenratschlägen zum Thema Wetten im Internet. Sie richten sich an alle Erfahrungslevel mit dem Ziel, den Wettenden wertvolles Wissen zu vermitteln.