Jan 16, 2013
Jan 16, 2013

Die begrenzte Liquidität von Betfair bei den Australian Open

Die begrenzte Liquidität von Betfair bei den Australian Open
Die begrenzte Liquidität ist ein Hauptproblem, mit dem Wettende bei Wettbörsen in den frühen Runden der Australian Open zu kämpfen haben. Wir erläutern, warum Betfair beim Tennis über eine so geringe Liquidität verfügt und wieso Pinnacle Wettenden eine deutlich bessere Option bietet.

In Internet-Foren findet sich eine Vielzahl von Theorien dazu, warum die Liquidität bei den Australian Open geringer ist. Die Vermutungen lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Veranstaltungsspezifische Probleme und allgemeine Änderungen an den Bedingungen von Wettbörsen.

Abnehmende Tennis-Liquidität – veranstaltungsspezifische Faktoren

Betfair ist, was die Wettzahl angeht, mit Abstand die größte Wettbörse. Die Mehrheit der Kunden stammt aus Großbritannien. Viele Matches bei den Australian Open finden zwischen 1 Uhr und 5 Uhr GMT statt, was sich zwangsläufig auf die Liquidität auswirkt, da diese Zeiten für den Großteil der Wettenden bei Betfair eher unpraktisch sind. Dies gilt ganz besonders für Wettende, die an Live-Wetten, an Wetten auf Spiele auf Nebenplätzen und an Wetten auf Begegnungen ohne Stars interessiert sind.

Neben dem Problem mit der Zeitzone sind auch die Fernsehübertragungen der Australian Open in Großbritannien verglichen mit anderen Grand-Slam-Turnieren eingeschränkt. Keiner der Hauptsender (BBC und Sky) zeigt die Matches der ersten Runden live. Bei Wettbörsen besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Live-Übertragung einer Veranstaltung und der Wettzahl bzw. Liquidität.

Darüber hinaus kommt noch dazu, dass Betfair über eine spezielle Vereinbarung mit den Wett-Regulierungsbehörden in Australien verfügt, die Kunden, die auf Veranstaltungen in Australien wetten möchten, dazu zwingt, Guthaben auf ein spezielles australisches Guthabenkonto zu übertragen. Dieser umständliche Schritt reicht vermutlich aus, um einige Kunden vom Wetten abzuhalten.

Abnehmende Tennis-Liquidität – wettbörsenspezifische Faktoren

Neben den veranstaltungsspezifischen Problemen werden in den Foren auch grundsätzliche Diskussionen über die nachlassende Liquidität von Wettbörsen geführt, die ebenfalls beim Problem mit den Australian Open zum Tragen kommen. Bei den folgenden Punkten handelt es sich um Strukturprobleme, die nach der Meinung vieler Wettender Einfluss auf die Liquidität haben:

Im Jahr 2008 führte Betfair eine Premiumgebühr für Wettende ein, deren Gewinne verglichen mit der bezahlten Provision unverhältnismäßig hoch erschienen. Im Jahr 2011 lag diese Gebühr bei 60 %, und diese drakonische Maßnahme gilt für viele als die Ursache der schwindenden Liquidität. Die großen Spieler reduzieren ihre Premiumgebühr unter Umständen durch weniger Backing und Laying, wodurch wiederum die Aktionen auf den Märkten zurückgehen.

Während die Liquidität bei Wettbörsen abzunehmen scheint, sieht es bei Pinnacle genau umgekehrt aus.

Ein häufig wiederkehrendes Thema in Online-Wettforen ist, dass sogenannte „Markt-Macher“ ihre Aktivität reduzieren oder ganz einstellen. Dies ist besonders relevant für die Spiele auf Nebenplätzen in den ersten Runden der Australian Open, wo die mangelnde Liquidität so deutlich sichtbar wird.

Während die Liquidität bei Wettbörsen wie Betfair abzunehmen scheint, sieht es bei Pinnacle genau umgekehrt aus.

Abnehmende Tennis-Liquidität – geringe Liquidität und geringer Wert

Theoretisch sollte eine Wettbörse einen freien Markt für Wetten auf eine bestimmte Veranstaltung bieten. Entsprechend den Regeln für einen freien Markt sollten sich die Quoten schnell in Richtung eines „Echtwerts“ bewegen. Sowohl Backer als auch Layer suchen nach optimaler Rendite, weswegen die Unterschiede zwischen den beiden Gruppen auf ein Minimum fallen sollten, was wiederum zu einem nahezu 100%igen Markt ohne Margen führen sollte.

Wenn die Wettzahl hoch genug und der Markt effizient ist, kann dies stimmen. Allerdings müssen erfolgreiche Wettende bei Wettbörsen dann Provisionen auf ihre Gewinne entrichten, die bis zu 7 % betragen können. Für Spieler, die auf die Australian Open wetten, gilt diese Provision selbst dann, wenn der Markt ineffizient ist, wenn also z. B. nicht genügend Wetten vorliegen.

Und neben dem schwindenden Wert, der sich aus der geringen Liquidität ergibt, beschränkt diese Situation auch einen der eigentlich größten Vorteile von Wettbörsen: Die Möglichkeit, Gewinne abzusichern. Ohne ausreichendes Geld im Angebot müssen Wettende entweder die Quoten akzeptieren, die angeboten werden, oder nichts tun und abwarten.

Abnehmende Tennis-Liquidität – nicht bei Pinnacle

Während die Liquidität bei Wettbörsen wie Betfair abzunehmen scheint, sieht es bei Pinnacle genau umgekehrt aus. Wir stehen schon lange im Ruf, die höchsten Online-Limits für feste Quoten anzubieten. Und diese Limits wurden in der Saison 2015 noch weiter angehoben. Da Wettende wiederholt am maximalen Limit wetten können, bietet Pinnacle eine nahezu unbegrenzte potenzielle Liquidität sowie die Möglichkeit, sich eine Position aufzubauen.

Die höheren Limits sind nicht der einzige Grund, weswegen Pinnacle eine viel bessere Option für Tennis-Wettende darstellt als eine Wettbörse. Unsere Margen sind nach Berücksichtigung der Kommission ebenfalls deutlich niedriger. Bei uns haben Wettende also eine bessere Chance, mehr zu gewinnen. Dies gilt insbesondere für Tennis, wo Margen von gerade einmal 2 % gelten. Anlässlich der Australian Open bieten wir Margen von 1,5, 2 und 2,5 für Moneyline-, Spread- und Gesamtzahl-Wetten auf die Halbfinals und Finals. Erfahre mehr über das unschlagbare Tennis-Angebot von Pinnacle.

Anders als bei Wettbörsen gibt es bei Pinnacle keinen Haken. Bei uns gibt es weder Provisionen noch Gebühren für erfolgreiche Spieler, und wir schränken die Konten von erfolgreichen Spielern auch nicht ein oder sperren sie gar. Ganz im Gegenteil: Für unser Geschäftsmodell mit einer großen Wettzahl und geringen Margen sind erfolgreiche Spieler unerlässlich.

Wenn du also auf der Suche nach höherer Tennis-Liquidität für die Australian Open ohne Provision und Premiumgebühr bist, ist Pinnacle genau richtig für dich.

Wettressourcen – Für bessere Wetten

Die Wettressourcen von Pinnacle sind eine der umfangreichsten Sammlungen von Expertenratschlägen zum Thema Wetten im Internet. Sie richten sich an alle Erfahrungslevel mit dem Ziel, den Wettenden wertvolles Wissen zu vermitteln.