Jul 31, 2019
Jul 31, 2019

Siegwetten auf die Serie A: Vorschau auf die Saison 2019/20

Treffen von Prognosen zur Serie A 2019/20

Tabellenprognose zur Serie A 2019/20

Wer gewinnt die Serie A?

Siegwetten auf die Serie A: Vorschau auf die Saison 2019/20

Der Saisonstart in der Serie A steht kurz bevor, und die Wettenden suchen in den Siegwetten-Märkten nach ihrem Vorteil. Juventus hat den italienischen Fußball in den letzten Jahren dominiert und strebt seinen neunten Meistertitel in Folge an. Wird dies irgend jemand verhindern können? Lesen Sie weiter, um eine Expertenanalyse der Serie A in der Saison 2019/20 zu erhalten.

Vorschau auf die Serie A 2019/20: Was sagen die Quoten?

Dies ist die prognostizierte Endtabelle der Serie A auf Grundlage der Über/Unter-Punkte-Wetten bei Pinnacle:

Punkteprognose zur Serie A 2019/20

Platz

Mannschaft

Punkte 18/19

Punkteprognose 19/20

1

Juventus Turin

90

91,5

2

Inter Mailand

69

78,5

3

SSC Neapel

79

78,5

4

AC Mailand

68

68,5

5

AS Rom

66

67,5

6

Lazio Rom

59

65,5

Dies ist die Veränderung des Punktestands in der Saison 2019/20 gegenüber 2018/19, die sich aus den von Pinnacle prognostizierten Gesamtpunktzahlen ergibt:

Prognostizierte Punktedifferenz in der Serie A

Mannschaft

Punktedifferenz

Juventus Turin

+0,5

Inter Mailand

+9,5

SSC Neapel

-0,5

AC Mailand

+0,5

AS Rom

+1,5

Lazio Rom

+6,5

Siegwetten auf die Serie A: Wer holt den Titel?

Juventus Turin (1,448*)

Erneut sind die Bianconeri hoher Titelfavorit und streben mit dem neunten Scudetto in Folge einen nie dagewesenen Rekord an. Und angesichts der 69-prozentigen Chance, die die Quote von Pinnacle bedeutet, wäre es schon sehr mutig, gegen sie zu wetten.

Juventus’ Leistung in der letzten Saison war erstaunlich beständig. Seine erste Niederlage bezog das Team am 17. März, zu einem Zeitpunkt, als ihm der Titel praktisch schon sicher war. In einer atemberaubenden Serie zum Start gewann Juve seine ersten acht Spiele, u. a. mit 3:1 gegen den Titelrivalen Napoli.

Die heiß ersehnte Verpflichtung von Cristiano Ronaldo hatte die gewünschte Wirkung, da der fünfmalige Gewinner des „Ballon d’or“ Juves Topscorer der letzten Saison war: In 31 Ligaspielen gelangen ihm 21 Tore und acht Torvorlagen.

Und nachdem ein bereits überragendes Team durch Spieler wie Matthijs de Ligt, Luca Pellegrini, Aaron Ramsey, Adrien Rabiot und den Rückkehrer Gianluigi Buffon verstärkt wurde, der die Konkurrenz im Tor beleben soll, hat Juventus jede Position erstklassig doppelt besetzt.

Allerdings sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Juve in der letzten Saison statistisch gesehen jenseits aller Erwartungen spielte, da das Team 19 Punkte mehr holte als erwartet und auch über seinem eigentlichen xG- und XGA-Wert lag.

Die Herausforderer der "Alten Dame" hoffen, dass sie nicht erneut überperformt, vor allem unter dem Aspekt, dass Napoli und Inter in der letzten Saison einen höheren xPTS-Wert erreichten als Juve.

Dazu kommt noch, dass Juves Besessenheit vom Gewinn des ersten Champions League-Titels seit 1996 eventuell zu einer Vernachlässigung der Aufgaben in der Liga führen könnte.

Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass der neue Trainer Maurizio Sarri, zuvor bei Neapel, immer noch auf seinen ersten Meistertitel in Italien wartet und seine Mannschaft vielleicht Zeit braucht, um sich an sein 4-3-3-System zu gewöhnen.

Inter Mailand (5,300*)

Inter durchlebte eine dramatische letzte Saison, die durch den Streit um den früheren Kapitän Mauro Icardi komplett aus den Fugen zu geraten drohte.

Die dadurch recht offensivschwache Mannschaft sicherte sich die Qualifikation für die Champions League mit nur einem Punkt Vorsprung vor dem Erzrivalen AC Mailand.

Nun hat Inter allerdings Antonio Conte, früher bei Juventus und Chelsea, als neuen Trainer verpflichtet, der bereits drei Meistertitel in der Serie A und einen in der Premier League holte – eine Verbesserung gegenüber dem bisherigen Coach Luciano Spalletti.

Außerdem haben die Nerazzurri gut eingekauft und ihr Mittelfeld mit Stefano Sensi und Nicolo Barella verstärkt sowie mit dem Innenverteidiger Diego Godin und Valentino Lazaro für die Problemzone auf der rechten Seite weitere sinnvolle Transfers getätigt.

Aber entscheidend für Inters potenziellen Erfolg in dieser Saison ist wohl der Angriff

Nach dem wahrscheinlichen Weggang von Icardi wird sich Inter um einen weiteren Stürmer bemühen und ist bereits mit Namen wie Romelu Lukaku und Edin Dzeko in Verbindung gebracht worden.

Lautaro Martinez erzielte in seinen 27 Spielen in der Serie A nur sechs Tore, ist aber erst 21 und spielte seine erste Saison im europäischen Spitzenfußball als Konkurrent von Mauro Icardi. Man wird ihm Zeit lassen, besser zu werden, und schon in dieser Saison ist die doppelte Trefferquote zu erwarten.

Inter blieb in der letzten Saison hinter den Erwartungen zurück, aber angesichts der neuen Leitung und der neuen Harmonie im Verein wäre es unklug, die Mannschaft nicht zu den Titelkandidaten zu zählen.

SSC Neapel (6,540*)

Der regelmäßige Mitfavorit Napoli ist auch diesmal wieder in der Verlosung und war in der letzten Saison Juves hartnäckigster Konkurrent – wenn auch immer mit einem gewissen Abstand, der zum Schluss 11 Punkte betrug.

Nach dem Trainerwechsel (für Maurizio Sarri kam Carlo Ancelotti) wird Napoli voraussichtlich wieder unter den Besten sein, zumal mit dem Neuzugang Kostas Manolas von der Roma, der zusammen mit Kalidou Koulibaly, einem der besten Abwehrspieler der Welt, eine der besten Innenverteidigungen der Serie A bilden könnte.

Obwohl das Team in der letzten Saison seine xPTS übertraf, war es ihm nicht möglich, Juve von der Spitze zu verdrängen, da der Konkurrent aus dem Norden unglaublich stabil war und eine überragende Runde spielte.

Arkadiusz Milik spielte seine erste verletzungsfreie Saison seit seiner Verpflichtung vor über drei Jahren und erzielte beeindruckende 17 Tore, eines mehr als Dries Mertens, der allerdings auch noch 10 Assists lieferte.

Milik, Mertens und Insigne bilden erneut die Angriffsreihe der Partenoepi, die sich nun mit einer stärkeren Abwehrreihe vielleicht zu Recht Hoffnungen auf den Titel in der Serie A machen.

AC Mailand (14,910*)

Nach einem mittelmäßigen Start in die letzte Saison präsentierte sich der AC Mailand zwischen Dezember und März in großartiger Form, verpflichtete zwischendurch im Januar Krzysztof Piatek und blieb 10 Spiele lang ungeschlagen.

Aber die Niederlage im Derby della Madonnina Mitte März war ein schwerer Schlag, und von den folgenden acht Spielen wurden nur zwei gewonnen – sodass aus dem Plan, Atalanta Bergamo in die Champions League zu folgen, nichts wurde.

Nachdem Platz 4 um einen Punkt verpasst wurde, ist das Hauptziel des AC Mailand in dieser Saison, endlich in die Champions League zurückzukehren, und man hofft darauf, dass Piatek seine 18 Tore aus seiner ersten Saison in der Serie A wiederholt oder übertrifft.

Juves Besessenheit vom Gewinn des ersten Champions League-Titels seit 1996 könnte eventuell zu einer Vernachlässigung der Aufgaben in der Liga führen.

Neben Piatek könnte auch der Spanier Suso ausschlaggebend für den Erfolg werden: Die hängende Spitze aus Spanien verzeichnete in der letzten Saison sieben Tore und 10 Vorlagen.

AS Rom (24,080*)

Es war ein Sommer des Umbruchs für die Roma nach einer sehr enttäuschenden Saison 2019/20 mit einem Trainerwechsel, Veränderungen in der Vorstandsetage und wichtigen Zu- und Abgängen in der Mannschaft.

Paulo Fonseca hat Eusebio de Francesco als Cheftrainer ersetzt, während der langjährige Kapitän Daniele de Rossi den Verein ebenso verließ wie Kostas Manolas, Luca Pellegrini und Stephan El Shaarawy – die alle vier in den letzten Jahren wichtige Rollen bei der Roma spielten.

Für das Tor wurde Pau Lopez verpflichtet, Leonardo Spinazzola und Gianluca Mancini sollen die Abwehr verstärken, und für das Mittelfeld wurden Jordan Veretout und Amadou Diawara rekrutiert. Sie alle sollen der Mannschaft der Roma ein neues Gesicht geben.

Die Roma enttäuschte in der letzten Saison, nachdem sie zuvor dreimal in Folge unter den ersten Drei zu finden gewesen war, und hofft auf bessere Abwehrleistungen durch Verstärkungen in der Defensive, da sie zuletzt unter den besten acht Teams dasjenige mit den meisten Gegentoren war.

Lazio Rom (36,680*)

Lazio durchlebte eine für seine Verhältnisse enttäuschende Saison, die nur auf Platz 8 beendet wurde, der schlechten Abschlussplatzierung in der Liga seit 2015/16.

Wahrscheinlich hat man sich zu sehr darauf verlassen, dass Ciro Immobile wie in den Jahren zuvor wieder für den nötigen Erfolg sorgen würde, aber der ehemalige Dortmunder brachte es nur auf 15 Tore in 36 Spielen, nachdem er in den Spielzeiten zuvor 29 Tore in 33 bzw. 23 Treffer in 36 Spielen erzielt hatte.

Kein anderer Spieler von Lazio erreichte eine zweistellige Zahl. Felipe Caicedo war mit acht Toren der zweitbeste Schütze.

Es ist keine Überraschung, dass sich daraus weniger Tore und Punkte als erwartet ergaben. Erstaunlicherweise erzielte Lazio ein Tor mehr als Milan und nur eines weniger als Inter, die die Saison auf Platz 4 bzw. 5 beendeten.

Wenn Lazio die Last des Toreschießens besser verteilt bekommt und nicht nur Immobile, sondern auch andere Spieler wie Luis Alberto, Joaquin Correa und Sergej Milinkovic-Savic (falls er bleibt) den einen oder anderen Treffer beitragen, könnten die Biancocelesti in der Saison 2019/20 weitaus besser abschneiden.

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