Jul 23, 2019
Jul 23, 2019

Vorschau auf die FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft 2019

Prognosen zur FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft

Wer gewinnt die FIBA-Basketball-WM?

Kann ein Team die USA besiegen?

Quoten zur FIBA-Basketball-WM

Vorschau auf die FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft 2019

32 Basketball-Teams treten in der größten WM-Endrunde aller Zeiten in China an, wo die USA versuchen werden, den Titel zum dritten Mal in Folge zu gewinnen. Wer gewinnt die FIBA-Basketball-WM? Kann ein Team die Macht der USA brechen? Lesen Sie weiter, um Prognosen zur FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft zu erhalten.

Quoten für Siegwetten bei der FIBA-Basketball-WM

Quoten für Siegwetten bei der FIBA-Basketball-WM

Team Quote

USA

 1,425  

Serbien

4,490

Griechenland

  12,310  

Spanien

 15,130 

Frankreich

   25,040   

Australien

 27,120 

Litauen

  43,760  

Argentinien

  79,120  

Italien

 79,120 

Jedes andere Team

  30,110  

Das Turnierformat der FIBA-Basketball-WM

Ab dem 31. August finden an 16 Tagen in acht chinesischen Städten 96 Spiele statt.

32 Teams spielen in acht Gruppen. Die ersten zwei Teams jeder Gruppe erreichen die 2. Runde mit 16 Teams in vier Vierergruppen.

Auch hier kommen jeweils die beiden Gruppenbesten weiter. Anschließend finden Viertel- und Halbfinale sowie am 15. September das Endspiel statt.

Eine zusätzliche Motivation ist die Qualifikation der besten Acht für das olympische Turnier 2020 in Tokyo. Somit dürften die Gruppenplätze hart umkämpft sein.

Wer sind die Favoriten bei der FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft?

Aus den Quoten von Pinnacles Siegwetten für die FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft geht hervor, dass die Chance der USA auf den Titelgewinn 89 % beträgt und dieses Team somit eindeutiger Favorit ist. Dies wird auch dadurch belegt, dass ihr Kader ausschließlich aus NBA-Spielern besteht und die größte Turniererfahrung hat.

Die Mannschaften der USA und des mittlerweile aufgelösten Jugoslawien sind mit jeweils fünf Titelgewinnen Rekord-Weltmeister, und die USA werden ab dem 31. August versuchen, das Turnier zum dritten Mal in Folge zu gewinnen. Interessanterweise ist dies bisher noch keinem Team gelungen.

Der vom legendären Gregg Popovich trainierte Kader besteht ausschließlich aus NBA-Spielern. Diesen Vorteil hat kein anderes Team im diesjährigen Wettbewerb.

Die USA besitzen einen derartigen Reichtum an Talenten, dass Sie (auf dem Papier) auch ohne Steph Curry, Kevin Durant, Paul George und Lebron James mit deutlichem Vorsprung über das beste Team verfügen. 

„Mit seinen erfahrenen NBA-Spielern Pau Gasol (MVP der FIBA-WM 2006) und Jose Calderon bewies Spanien, dass die meisten NBA-Spieler im Kader zu haben noch nicht den Titel garantiert.“

Kann ein Team die USA besiegen?

Es ist leicht zu erkennen, warum die USA von der FIBA als bestes Team im Turnier gesetzt und Favorit auf den sechsten Titelgewinn sind, was den alleinigen Rekord darstellen würde. Es wird allerdings auf keinen Fall ein einfaches Turnier für die Amerikaner, da auch die größte Erfahrung den Sieg nicht garantiert.

2006 traten die USA mit Stars wie LeBron James, Chris Paul, Carmelo Anthony, Dwight Howard und Chris Bosh an, aber wurden nur Dritter, während Spanien den Titel gewann.

Mit seinen erfahrenen NBA-Spielern Pau Gasol (MVP der FIBA-WM 2006) und Jose Calderon bewies Spanien, dass die meisten NBA-Spieler im Kader zu haben noch nicht den Titel garantiert.

Ähnlich war es 2002, als die USA beim Turnier im eigenen Land nur einen enttäuschenden sechsten Platz belegten, obwohl ihr Kader wie heute ausschließlich aus NBA-Spielern bestand und Spitzenkräfte wie Paul Pierce und Reggie Miller dabei waren. In diesem Jahr besiegte Jugoslawien im Endspiel nach Verlängerung Argentinien.

Die USA haben auch nur begrenzte Zeit für das Training, was ihre Chancen schmälern könnte. Coach Popovich gibt zu:

Vier Tage sind für die meisten Dinge im Leben zu wenig Zeit. Was wir wollen und was wir haben, sind zwei verschiedene Dinge, und wir müssen es schaffen, in China als Team aufzutreten.”

Prognosen zur FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft: Zu beachtende Außenseiter

Spanien (15,130*) ist einer der Favoriten des Turniers – trotz der Abwesenheit seines Glücksbringers, Kapitäns und früheren Weltmeisters Pau Gasol, eines der größten spanischen Basketball-Spieler aller Zeiten.

Aber sein Bruder Marc ist dabei und wird genug Selbstvertrauen mitbringen, da er gerade die Meisterschaft in der NBA gewonnen hat. Spanien kann sich auch auf seine ebenfalls in der NBA aktiven Stars Ricky Rubio (Phoenix Suns), Juan (Denver Nuggets) und Guillermo „Willy“ Hernangomez (Charlotte Hornets) verlassen.

Der EuroLeague-Star und frühere FIBA-Weltmeister Rudy Fernandez und sein Teamkamerad von Real Madrid Sergio Llull sind weitere Säulen im Team der Spanier, die auf ihren zweiten WM-Titel hoffen.

Auch Serbien (4,99*) ist mit einem beeindruckenden Pool an EuroLeague- und NBA-Spielern gesegnet und damit dieses Jahr ein weiterer Mitfavorit.

Nikola Jokic von den Denver Nuggets, 2019 unter den Kandidaten für den MVP der NBA, führt das Team zusammen mit Bogdan Bogdanovic und Nemanja Bjelica, die beide bei den Sacramento Kings unter Vertrag stehen.

Als Vierter der FIBA-Weltrangliste will Serbien nach der Silbermedaille 2014 den nächsten Schritt machen und beim Turnier in China Gold holen.

Obwohl der 3. Platz 2014 das beste Ergebnis war, das Frankreich (25,040*) jemals bei einer FIBA-WM erreichte, hat das Team das Potenzial, erstmals den Titel zu gewinnen.

Mit Stars wie Rudy Gobert (Utah Jazz), Nicolas Batum (Charlotte Hornets), Evan Fournier (Orlando Magic) und Frank Ntilikina (New York Knicks) lässt sich leicht nachvollziehen, warum das Team in diesem Turnier als Dritter gesetzt ist.

Als Sieger seiner Qualifikationsgruppe möchte Griechenland (12,310*) mit seinem Star Giannis Antetokounmpo, dem wohl besten Spieler des Turniers, seinen Erfolg von 2006 übertreffen, als das Endspiel gegen den späteren Sieger Spanien erreicht wurde.  

Australien (27,120*), auch bekannt als die „Boomers“, wird bis zu neun NBA-Stars aufbieten können, darunter Joe Ingles, Swingman von Utah Jazz, und Patty Mills von den San Antonio Spurs, unter deren Führung man das erste Mal überhaupt einen Platz auf dem Podium erreichen möchte.

Die Boomers wollen besser abschneiden als beim Turnier 2014, wo es für einen Platz unter den letzten 16 reichte, aber werden es in der "Todesgruppe" mit Litauen, Kanada und dem Senegal nicht leicht haben. 

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